In den Nachstunden des 21. Septembers wurde die FF Roitham um 02:23 Uhr zu einem Brandverdacht beim Kraftwerk Kemating alarmiert.
Die interne Brandmeldeanlage hatte ausgelöst, woraufhin die Leitstelle der Energie AG einen Notruf absetzte. Vor Ort konnte rasch der betroffene Melder im Kellerbereich lokalisiert und der Bereich kontrolliert werden. Anzeichen für ein Brandgeschehen lagen glücklicherweise nicht vor. Es handelte sich somit um einen Fehlalarm.
Die Einsatzstelle wurde an einen Mitarbeiter der Energie AG übergeben und die Feuerwehrkräfte konnten den Einsatz nach rund einer halben Stunde wieder beenden.
Die FF Roitham stand mit 5 Fahrzeugen und 30 Personen im Einsatz.
Noch zwei weitere Male war die Hilfe der FF Roitham an diesem Tag erforderlich. Am Nachmittag meldete ein Waldbesitzer einen gefährlich hängenden Baum neben der B144. Für die notwendige Fällung führte die Feuerwehr die Verkehrsabsicherung durch.
Kurios wurde es dann in den Abendstunden. Fischer meldeten, dass sie in einer örtlichen Schottergrube eingeschlossen sind. Die Feuerwehr konnte das Betriebstor mittels vorhandenem Schlüssel aus dem Feuerwehrtresor rasch öffnen und auch diese Hilfeleistung erfolgreich abschließen.